Mindestens haltbar bis siehe Ende.

Texte von Hans Georg Hildebrandt, mehr oder weniger aktuell.

Und alle haben es da oben.

with one comment

Reportage von 1990, entstanden im Rahmen eines Reportage-Seminars beim legendären Schweizer Journalisten Niklaus Meienberg. Zwischentitel sind nachträglich gesetzt, ansonsten habe ich den Text unverändert gelassen und bitte, mir handwerkliche Anfängerfehler sowie Meienbergismen nachzusehen.

Und alle haben es da oben

Ein Bericht zur Lage des Flüchtlingswesens

von HG Hildebrandt

Montagnacht in einer Grenzstadt am Bodensee. Der donnernde Lastwagenverkehr hat nachgelassen, der Staub setzt sich, Kreuzlingen geht zu Bett. Nur unten beim Bahnhof bietet sich, von weitem sichtbar, ein seltsames Bild: Etwa 50 Menschen haben sich um  ein viel zu kleines Feuer gesammelt und versuchen, ihre klammen Hände zu wärmen. Nicht weit davon steht eingezäunt eine Holzbaracke mit Lichtstreifen hinter Lamellenstoren –  eine der vier Empfangsstellen des Delegierten für das Flüchtlingswesen.

Im Restaurant Hotel St. Gallerhof – alle Zimmer besetzt – hängen persische Teppiche an den Wänden und orientalisch anmutende Lampen an der Decke. Hier lässt sich bestens über die Asylantenfrage und ihre Lösungen diskutieren. Seit drei Jahren wirtet hier ein Türke, darum die exotische Einrichtung. Aber „er ist ein lieber Kerli und seit achtzehn Jahren in der Schweiz…“ sagt der rein zufällig anwesende Stadtpolizist, „sonst würd‘ ich ja nicht hier meinen Kaffee trinken.“ Persönlich hat er mit den Asylbewerbern in der Baracke nichts zu tun. Für die sprunghaft angestiegenen Ladendiebstähle sei  die Kantonspolizei zuständig, für die illegalen Einwanderer der Zoll und für die Politik Bern. Als erster von vielen hebt er die flache Hand an den Schnauz und sagt: „Ich has do obe, oder.“ Es gebe zu viele, sie seien faul, und gar keine echten Flüchtlinge. Fast verlegen bedankt er sich für den Kaffee und sagt Adieu. Vielleicht war es keine gute Idee, dem Wirt des St. Gallerhofs auch noch eine Frage stellen zu wollen. Aber Herr Arbenz habe doch in den Hotelzimmern Asylbewerber einquartiert, ob die kurz zu sprechen wären? Sein Widerstand ist um einiges kräftiger als sein Händedruck, und er lehnt ab. „Schlechte Erfahrungen, tut mir leid“, sagt er und verschwindet in der Küche. Kein Wunder – erst kürzlich stand in der Regionalzeitung zu lesen, die Asylbewerber seien halt für die Hotels am Ort ein gutes Geschäft.  Franken zwanzig pro Nacht, Franken neun pro servierte Mahlzeit und das bis Ende Jahr mal die Anzahl Flüchtlinge…dass sich so „eine interessante Mischrechnung machen lässt“,  wie der zweite Hotelier sagt, ist leicht auszudenken. Und schliesslich zahlt der Bund, denn der ist zuständig.

Ja, in Kreuzlingen brennt ein Feuerchen, und an der Tür zur Empfangsstelle steht „geschlossen“ in vier Sprachen. Denn sechs Uhr ist längst vorbei, es geht schon eher Richtung Mitternacht, und nach sechs kommt niemand mehr hinein. Es sind halt wieder einmal zuviele, wie schon letztes Jahr, als das Zeltlager und ein Typhusfall Anlass zu einem kleineren Skandal gaben. Damals kam Hilfe von den verschiedensten Seiten: Hilfswerke, die Kirchen, Privatleute engagierten sich für einen menschenwürdigen Alltag in der Empfangsstelle. Jetzt ist es wieder soweit, 50 Leute werden die Nacht im Freien verbringen, einige schon zum dritten Mal hintereinander. „Kommt morgen wieder“, hat es schon um halb drei Uhr geheissen, „the house is full.“ Wo die Leute schlafen sollen ist unklar. Aber Herr Beringer ist der Vizeammann von Kreuzlingen und findet es nicht schlimm, im Oktober draussen zu übernachten, das habe er auch schon gemacht im Militär.  Nett, dass er gekommen ist, um das zu sagen. Der Chef der Empfangsstelle heisst René Joerg und ist nicht da. Aber sein Stellvertreter weiss genau, was er zu tun hat: Abwimmeln. „Nein, für die Luftschutzräume ist die Gemeinde zuständig, die muss das mit Bern abmachen.“ Der katholische Pfarrer Schmid von Kreuzlingen ist der einzige, der nicht auf jemand anderen verweist. Er komme sofort, verspricht er telefonisch, man könne doch die Leute nicht draussen schlafen lassen. Er kommt auch, aber erst um halb neun Uhr morgens. Vielleicht hat er sich in seinem geräumigen Pfarr- und Kirchgemeindehaus verlaufen.

Schwarze Grinden, geklautes Holz

In Kreuzlingen brennt ein Feuerchen, aber nicht mehr lange. Herr Joerg hat die Lage telefonisch unter Kontrolle und sagt zum Beispiel, dass die stapelweise vorhandenen Wolldecken schön in der Baracke bleiben, oder wie man auf Journalisten zu reagieren habe (nämlich gar nicht). Gegen halb zwölf Uhr schickt er dann zwei Securitaswächter und ein Hündli vorbei. Die sollen das Feuer löschen, da könnte ja jeder kommen, und das Holz sei erst noch geklaut. Vor dem Haufen von „schwarzen Grinden“ bringen die beiden Steifmützen dann aber die erforderliche Autorität nicht auf, das Hündli knurrt vergebens, und schliesslich steht die Polizei auf dem Plan, mit einem Eimer Wasser und ermahnenden Worten. Herr Joerg wohnt in Unterengstringen,  und von dort fällt er souverän seine „Frontentscheide“.  Also: Heute Biwak. Ein paar Private belegen noch die zwölf freien Betten in der Jugendherberge mit Libanesen; die andern 38 stehen vor einem Häufchen nasser Kohle.

ANUS statt AUNS

Woanders mottet es allerdings munter weiter, weiss ein uniformierter Zöllner zu berichten. In der Volksseele nämlich, die demnächst überkochen werde. Der Zivile neben ihm nickt. „Wir brauchen endlich jemanden mit ein bisschen Mut“, stimmt er zu. „Sonst kommt  nämlich bald die nächste Ueberfremdungs-Initiative, und wenn der Herr Blocher sich mit der ANUS dahinterstellt, kommt die auch durch.“ Er sagt tatsächlich ANUS – dem Herrn scheint die Neutralität wichtiger zu sein als die Unabhängigkeit. Trotzdem hat der Gedanke etwas für sich – die AUNS, auch bekannt als „Gruppe für eine Schweiz ohne Nachbarn“ ist sicher richtig für solche Anliegen. Blocher kann auch mit  der Volksseele sein Süppchen kochen.. Die Zöllner würden die Grenze am liebsten einfach dichtmachen. Auch sie reiten auf der unseligen Unterscheidung zwischen „echten Asylsuchenden“ und Wirtschaftsflüchtlingen herum. Und aus wirtschaftlichen Gründen seien eben 95 % hier, und die würden darum auch wieder zurückgeschoben. Ist ja klar. Natürlich begreifen die beiden Beamten, dass die Schweiz ein Ziel sei für Leute, denen es zuhause schlecht geht. Sie sagen nicht ohne Stolz: „Dort wo die herkommen ist halt nichts, und hier eine ganze Menge…“.  Giftmüll aus Basel gegen angeeckte Somalier zu tauschen, oder Panzer aus Oerlikon gegen Kurden mit Folternarben, ist nicht nach ihrem Sinn. Fluchtursachen beheben gut und recht, aber vorerst die flache Hand unter die Nase und: „Mer hends do obe.“

Flüchtling gleich Grenadier?

Man begreift also – aber man schafft auch aus. „Das war auch mit den Polen so“, erklärt der wohlwollende Herr Joerg anderntags in der Empfangsstelle. „Die wären ohne weiteres integrierbar gewesen, aber eben keine politischen Flüchtlinge, ohne Aussicht auf Asyl.“ Er ist nicht schuld. Es ist das Gesetz. Und weil die Polen so klug und gebildet waren, haben sie sein Flugticket und die 200 Franken akzeptiert und sind wieder nach Hause gegangen. Herr Joerg ist der Chef hier. „Wissen Sie“, sagt der Konditor mit Erwachsenenmatur und einem dubiosen Harvard-Diplom, „Ich führe halt meine ES wie damals meine Grenadierkompanie.“ Auf dem Tisch in seinem Büro türmen sich duftende Gipfeli, schüchterne Sekretärinnen huschen herum und brauen Kaffee für ihren Chef und seine Zuhörer. Es herrscht eine angenehme Arbeitstemperatur von etwa 24 Grad.  „Uebrigens könnte man ohne Bewilligung von Bern die ES gar nicht besichtigen…“  Aber Herr Joerg will offen und ehrlich informieren. Und dann erklärt er seine beiden Strategien. Die „Schwamm-Strategie“ habe sich als grundfalsch herausgestellt. Wer heute 50 Asylbewerber aufnehme, habe übermorgen 100 vor der Tür. Es werde dann nach Haus telefoniert, es werde gesagt, wie man durchkomme, und es gebe kein Ende. Die „Repressions-Strategie“ hingegen bewähre sich, und dazu gehöre eben, dass ab und zu mal ein paar Leute draussen übernachten. Selbst wenn, wie gestern, noch rund 80 Betten frei wären. Da werde dann auch telefoniert, und nach Beirut durchgegeben, dass in Kreuzlingen gerade nichts frei sei, man solle noch ein bisschen warten. „Jenseits der Grenze ist der Stauraum, und wenn wir hier Betten frei haben, wissen das die Leute dort.“ Woher sie es wissen, könne er auch nicht sagen, aber es funktioniere. Die Nacht im Freien taucht auch in den Medien auf – versehen mit ungnädigen Kommentaren aus dem Büro Arbenz – und von Joerg als kollektive Strafmassnahme wegen Randalierens kaschiert. Das Wissen um die „Repressions-Strategie“ scheint nicht für eine breitere Oeffentlichkeit bestimmt.

Asylantenpingpong

Chiasso, Genf, Basel und Kreuzlingen heissen die vier Empfangsstellen in der Schweiz. Mit Frankreich, Deutschland und Oesterreich bestehen sogenannte Schubabkommen, so etwas wie Asylantenpingpong. Wenn der Schweizer Zoll einen illegalen Einwanderer erwischt, wird im Normalfall davon ausgegangen, dass der Kerli schon länger (Ermessensspielraum) im Nachbarland gewesen ist, sich dort ein neues Gebiss hat verpassen lassen und damit unter die Erstasylklausel fällt: Ein Neunzehner, benannt nach dem Paragraphen 19 des Asylgesetzes. Es ist nämlich keinem Flüchtling erlaubt, in mehr als einem Land um Asyl zu bitten. Weil aber mit Italien kein Abkommen besteht, gibt es in diesem Pingpong auch einen Spielverderber. Denn wer beweisen kann, über Italien gekommen zu sein, wird nicht  ausgeschafft . Die „Neunzehner“ wie die „Sechzehner“, Geflohene aus „Safe Countries“ wie Bulgarien oder Polen werden ohne weitere Abklärungen vor die Grenze gestellt. Wer zu den Glücklichen andern gehört, kann zumindest den Entscheid über sein Asylgesuch abwarten und wird einem Kanton und dann einer Gemeinde zugewiesen. Und die Behandlung kann dauern: Fast 50’000 Asylgesuche sind hängig.

Das Papier, vor dem Herr Joerg referiert, ist mit Schlachtplänen und Konzepten bemalt. Er rückt ein paar Magnete in eine Reihe und plädiert für Menschlichkeit. Er habe auch schon einer Nachbarin bei der Auffangstelle Graneck gesagt, sie solle doch die spielenden Kinder auf der Wiese „nicht gleich mit dem Hund erschrecken.“  Im übrigen sei die Empfangsstelle Kreuzlingen die Effizienteste von den Vieren und setze im Tag bis zu 70 Asylbewerber um.  Und die Effizienz ist allein dem Konditor mit Harvard-Englisch zu verdanken. Früher seien da ja alle gekommen und hätten sich eingemischt, von Privatleuten mit selbstgebackenem Brot über die Hilfswerke mit Kleidern bis zur Kirche mit Suppentöpfen. Aber er wolle die Bevölkerung, die Leute in der ES und die Helferinnen und Helfer auf eine Harmonieebene bringen.  Und darum sei jetzt alles anders. Er wolle koordinieren, organisieren und kontrollieren. Ohne ihn geht hier nichts mehr, und das wissen alle. „Wienechli im Militär, wüssedsi.“ Der Vergleich kommt öfters. In der Strafanstalt Regensdorf war er Zuständiger für das Urlaubswesen, dort habe es „auch sehr viel Menschlichkeit gebraucht“, und beim Unternehmensberater Egon Zehnder hat er Erfahrungen gesammelt, die ihm heute zugute kommen. Auch eine persönliche Dimension ist der Geschichte inne: Den ledigen Joerg verbindet nämlich mit Brigadier Arbenz eine innige Freundschaft aus Militärdienstzeiten. Und der Herr Arbenz, den er über alle Massen schätze, habe ihn hier eben gebraucht. Und er habe Ja gesagt, es sei ein Challenge, und das schlechte Salär störe ihn vorderhand nicht, es sei der pure Idealismus. Jawohl.

Bundesrat in Schwarzweiss

Es geht wirklich ordentlich zu in der Empfangsstelle. Erst kürzlich ist der Herr Bundesrat Koller dagewesen mit einem Haufen Diplomaten und die haben sich dann ein wenig umgesehen. Gut, dass der Chef zusammen mit drei Rumänen den „ganzen Laden neu gestrichen hat“, dass ganz neue Teppiche ausgelegt wurden (keine roten) und dass alles noch sauberer war als sonst. „Schliesslich wollten die einen schönen Tag haben“, und der Bundesrat hängt jetzt als Schwarzweissfoto in der Prominentengalerie des Herrn Joerg, in seinem Chefbüro neben dem Daktyloskopieraum. Dort drin sind keine Promis, dort werden die Asylsuchenden erkennungsdienstlich behandelt, sie geben ihre Fingerabdrücke ab – Finger locker lassen, steht in neun Sprachen auf einer Tafel – werden fotografiert, gemessen und bekommen eine Identität, nach der dann in den andern Ländern gefragt wird. Und wenn einer schon einmal irgendwo um Asyl gebeten hat, merken das die Kantönler aus Frauenfeld und stellen ihn vor die Grenze. Auch in den Schlafräumen herrscht Ordnung. Draussen steht ein Wäscheständer, damit nichts aus den Fenstern hängt. Drinnen sind die Leute, untätig und gelangweilt, froh um jede Abwechslung. Die ethnischen Gruppen vertragen sich nicht. Im Libanon gilt ein Tamile etwa so viel wie hier – schwierig für die Libanesen, sich mit ihnen plötzlich in einem Boot zu finden. Streit ist an der Tagesordnung. Ein paar beschlagnahmte Messer liegen in einer grauen Schachtel, eine Flasche Schnaps aus Kosovo, ein verlorener Plüschelefant. Bei der Portierloge drücken sich die Flüchtlinge die Nasen platt und warten auf ihren Befragungstermin, der oft genug hinausgeschoben wird. Weil der Tag zu kurz ist, weil es zuwenige Dolmetscher gibt, weil dringende Fälle zu behandeln sind.  Ein Abwart mit rotem Kopf bringt Essensreste zu einem Schweinemäster.  Hasserfüllt wuchtet er die Tansen in sein Lieferwägelchen – abends ist er im Restaurant Bahnhof/Post an einem johlenden Stammtisch anzutreffen. Drei Monitoren überwachen das eingezäunte Gelände, rund um die Uhr. „Wissen Sie“, sagt René Joerg, es muss etwas geschehn. Das Volk macht nicht länger mit. Der Sack ist voll, und wenn’s so weitergeht, dann knallt’s. Sie hend’s do obe.“ Der Sack ist voll. Die Volksseele kocht. Vor einiger Zeit wollte der Delegierte Arbenz in Melchthal – der innersten Innerschweiz – mehr Asylanten unterbringen, als das Dorf Einwohner hat. Strategie?

Bizarre Übersetzungen

Joerg stösst die Tür zum Befragungsbüro auf. Eine resolute Frau befragt mittels eines adretten Dolmetschers den Asylbewerber aus dem Punjab. „Warum haben Sie ihre Heimat verlassen? War Ihr Leben in Ihrer Heimat bedroht? Waren Sie in Ihrer Glaubensfreiheit eingeschränkt?“  Und der Mann aus dem Punjab gibt Antworten, die mühselig übersetzt und von der Befragerin ratternd niedergeschrieben werden. Er war Lebensmittelhändler, Mitglied einer muslimischen Sekte und hatte nichts Böses im Sinn. Doch die andern Muslime hielten ihn für einen Ungläubigen und boykottierten ihn zuerst. Später verfolgten sie ihn schlugen und bedrohten ihn. Seine Existenz war in Gefahr, aber er wird zu den 95 % abgewiesener Asylbewerber gehören. Ein Mann auf der Flucht vor einem unerträglichen Leben, immer in der Hoffnung Ruhe zu finden. Die Maschine rattert. Die Szene wird noch bizarrer, weil der Dolmetscher die Ich-Form braucht. Er ist Student in der Schweiz und spricht fliessend deutsch. Er stammt aus der selben Region wie der Befragte, er ist einfach ein bisschen privilegierter. Sein weisses Hemd ist bis oben zugeknöpft, sein Haar ist gepflegt. Und wenn man ihn fragte, ob er in der Schweiz Asyl brauche, wäre seine Antwort: Wozu? Aber jetzt übersetzt er: Sie meinen, ich sei ein Ungläubiger. Sie verfolgten mich. Ich konnte meinen Beruf nicht ausüben und auch meinem Glauben nicht nachgehen. Der Mann aus dem Punjab blinzelt in das helle Fensterviereck mit der Silhouette der Befragerin und denkt an all die Regeln die er befolgen sollte, um in diesem abgekarteten Spiel nicht zu verlieren.  Alle kennen die Regeln, aber die, welche sie gemacht haben, kennen sie am besten. Sie gewinnen, sie geben nichts ab. Draussen fährt ein Zug an und rollt Richtung Zürich. Der Dolmetscher grinst, der Flüchtling schwitzt, die Befragerin befragt. Ein Herbsttag in Kreuzlingen,  kurz vor dem Beginn des Golfkriegs.

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Written by hghildebrandt

4. Oktober 2009 um 11:24 am

Veröffentlicht in Reportage

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Eine Antwort

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  1. Die Reportage von H. G. Hildebrandt schildert im Umfeld und Ton Niklaus Meienbergs die Stimmungen rund um die Kreuzlinger Empfangsstelle vor zwanzig Jahren. Keine Ahnung, ob sie noch existiert beziehungsweise wie sie und die Kommunikation von Möchte-gern-Einreisenden heute funktioniert.

    Die „SSR-Ferien“-Woche mit einigen kalten Nächten blieb mir als Mitglied der kleinen Schreibtruppe ebenfalls stark haften. Nach der Rückkehr ins normale Leben brauchte ich jedenfalls sofort menschlichen Austausch zum Verarbeiten der zum Teil zwiespältigen Eindrücke.

    Well done, HG.

    Heiner Fierz

    9. Oktober 2009 at 1:34 pm


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